piep:
curserium beschreibt ein designprojekt, dass dem medium “curser” gewidmet ist… der curser steht mittlerweile seit einigen jahren, medial in unserem leben und hat sich durch seine einfache optik, sowie der bedienung bei der masse etabliert… das er in verschiedenen formen und farben zu finden ist, kann man einem großem interesse zurückführen… nicht nur, dass dieser durch ausstellungsstücke oder möbel, haptisch erlebbar gemacht wurde überzeugen, sondern dass dieser trotz minimalen veränderungen, ein vielfaches an optischen reizen gewonnen hat… in diesem fall ist die rede vom “schlagschatten”…
der schlagschatten, auch “drop shadow” genannt, zeigt das heute hier und jetzt, es wirkt nach außen weich, groß und klein… sein gegenüber, der körper, ist das damals, dass vergangene aber noch immer wirkende verankerte konstrukt… um diese zwei gegensätze in eine form unterzubringen wurden objekte im klassischem stiel (z.b. der mauszeiger oder die sanduhr), zu einer szenerie aus objekt, licht und schatten entwickelt.

